Auf Beutesuche in den Pyrenäen

Was gibt es Besseres für paarungsbereite Männchen als ein idyllisches Wochende im kleinen Kreis in den Pyrenäen? Durch die permanente körperliche Nähe wird man das auserkorene Weiblein schon zu einem kleinen Intermezzo überreden können. Die Rivalen fernhalten und dann im richtigen Moment zupacken – so einfach ist das Rezept. Doch wehe es sind Erwachsene dabei, die mit straffer Führung über Sitte und Moral wachen.

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Das Manöver will gut vorbereitet sein. Beobachtung der Konkurrenz gehört da zum Pflichtprogramm.

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Durch den Wissensvorsprung aus den Beobachtungen vom Vortag am nähesten am weiblichen Zielobjekt – jetzt heißt es Handeln, bevor andere tätig werden!

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Doch der Wind dreht sich. Höhere Führungsebenen haben ebenfalls Interesse und natürlich Vorrang. Doch auch das Middle-Management in Dunkelbeige erreicht das Projektziel nicht. Die Fusion ist politisch nicht gewollt und Schwarz-Rot interveniert erfolgreich.

Eigentlich sind solche tierischen Bedürfnisse ja für Auslandspraktikanten völlig abwegig. Wenn sich schon die Gelegenheit bietet, ein Wochenende in einer kleinen Hütte im französisch-spanischen Hochgebirge zu verbringen, muss man in erster Linie die Natur genießen. Dabei führt an leichten Wanderungen auch bei suboptimalen Witterungsverhältnissen kein Weg vorbei. Die Großstadt hinter sich lassen, dem netten Herrn auf seinem Weg folgen und sich dabei von ein paar Tropfen nicht stören lassen – wer so naturorientiert lebt, darf auch am Abend den Verhaltensmustern unserer vierbeinigen Freunde folgen.

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Wochenend und Sonnenschein – was brauchst du mehr zum glücklich Sein

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Ist und Soll im Vergleich (homöopathische Differenz: 380 Höhenmeter)
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Die Gebirgsformen im Hintergrund ließen unseren kolumbianischen Mitreisenden zu Metaphern greifen.

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Kaum ist das Herrchen mal weg, sollte man schnell zugreifen.

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One Response to Auf Beutesuche in den Pyrenäen

  1. Andy sagt:

    Hi Olli!
    Hier kommen mal Grüße aus Dresden.hierher bin ich gestern von meiner Frankreichreise zurückgekehrt. Bin grad mal wieder über deine Seite gestolpert und muss sagen: Kompliment, der Bericht über unseren Umdrunk in den Pyrenäen ist gelungen. Aber ich erinnere mich gar nicht so eng mit unserer amerikanischen Freundinn getanzt zu haben…woran das wohl liegt… 😉 Du hast jedoch ein extrem wichtiges Detail vergessen: Wir haben doch eine erstklassige Marmelade gezaubert! Ich muss zugeben, ich habe mein Glas rein zufällig bei meinen Freunden in Nantes vergessen. Ups, so ein Mist aber auch…
    Na denn, jetzt haste auch meine Mailadresse. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder. Viel Spaß noch in Toulouse, vorallem natürlich mit den Mädels! Grüße. Andreas

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