Extra Bavariam Weichspülerum non est

Gestern habe ich mal ordentlich was riskiert. Um die Packung nicht mit in den Internetraum nehmen zu müssen, ließ ich meinen Weichspüler gestern im Waschraum des Wohnheims und ging eine Stunde ins Internet, um anschließend Wäsche samt Weichspüler wieder aus dem Waschraum mit auf mein Zimmer zu nehmen. Ich war mir dessen bewusst, dass die nur mehr halb volle Weichspülpackung eines großen deutschen Discounters für diese Stunde Langfingern im Wohnheim schutzlos ausgeliefert sein würde. Trotzdem ging ich das Risiko ein, weil sich zum einen der Restwert der Packung in Grenzen hielt und ich zum anderen ja nur noch anderthalb Wochen in Toulouse verbringen würde.

Nun, der Weichspüler war jedenfalls nicht mehr da, als ich meine Wäsche wieder abholte. Aufgrund des Zugangsschutzes des Waschraums muss der Dieb ein Bewohner des Wohnheims sein, der sich durch diese Aktion um etwa 1 Euro bereicherte. Anders hingegen die Situation in Deutschland. Als ich im Morgengrau des 30. Dezembers mit meinem Fahrrad am Regensburger Hauptbahnhof ankam, bemerkte ich, dass ich das Schloss zu Hause vergessen hatte. Mangels Alternativen ließ ich das Rad ungesichert am Bahnhof zurück, von wo es mein Vater am 6. Januar unversehrt wieder abholte. Bayern ist halt schon geil.

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2 Responses to Extra Bavariam Weichspülerum non est

  1. Flo sagt:

    Herzlichen Glückwunsch!
    Beckstein Rules!

  2. marc sagt:

    Bayern ist halt schon geil
    => und sowas stellt man erst in „to lose“ fest?

    PS: der bayerische Wald – unendliche Langeweile

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